Onlineshop erstellen lassen, oder Ihren Shop umziehen ohne Datenverlust.
Ob Ladengeschäft, Werkstatt oder Manufaktur: Adams Marketing baut Ihnen einen neuen
Onlineshop auf, oder zieht Ihren bestehenden auf ein neues System um.
Sie sprechen direkt mit dem Inhaber, der alles selbst umsetzt, zum
Festpreis, bevor die Arbeit beginnt.
Unverbindlich, kein Verkaufsdruck · Antwort in der Regel unter 24 Stunden.
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Aufbau, Umzug und spätere Betreuung kommen von derselben Person statt aus einer Weiterreich-Kette.
Wer dahintersteht, sehen Sie auf der Seite über Adams Marketing. Soll Ihr
Shop nicht nur bei Google, sondern auch in KI-Suchen wie ChatGPT auftauchen, ist die
Optimierung für KI-Suchen (GEO) der nächste Schritt.
So läuft der Umzug
Umzug ohne Datenverlust: individuell geplant, jeder Schritt protokolliert.
Das Problem: Ein Shop-Umzug klingt nach Datenverlust: Produkte, Kategorien, Bestellhistorie, Weiterleitungen. Wer schon einmal erlebt hat, dass nach
einem Umzug Bestellungen fehlen oder alte Links ins Leere laufen, weiß, warum man diesen
Schritt scheut.
Die Lösung: Der komplette Umzug als Dienstleistung, individuell nach Ihrem Shop: Was mitkommt (Produkte, Kategorien, Bestellhistorie, Weiterleitungen), hängt von Ihrem System und Ihrem Ziel ab. Möglich ist der Umzug aus praktisch jedem System, häufig zu Shopify. Jeder Schritt wird protokolliert.
Was beim Umzug mitkommt
Produkte und Kategorien: samt Zuordnungen, soweit Ihr System sie hergibt
Bestellhistorie: wo sie übernommen werden kann, bleibt sie erhalten
301-Weiterleitungen: alte Adressen führen auf die passenden neuen Seiten
Protokoll über jeden Schritt: Sie können nachlesen, was übertragen wurde
Möglich aus praktisch jedem System, häufigster Fall ist der Wechsel zu Shopify.
Der Umzug ist als Dienstleistung verfügbar.
Was beim Umzug in welcher Reihenfolge passiert
Alt-Shop
Ihr bisheriges System
Ihr bestehender Shop bleibt online, bis der neue steht.
Export
Daten aus dem alten System holen
Übertragung
Produkte, Kategorien, Bestellhistorie
Umfang je nach System und Ziel.
Weiterleitungen
301-Weiterleitungen alter Adressen
Alte Links und Google-Treffer kommen weiter an.
Neu-Shop
Ihr neues System, häufig Shopify
Jeder Schritt ist protokolliert und nachlesbar.
Ablauf der Umzugs-Dienstleistung. Die Stationen zeigen die Reihenfolge, keine Dauer.
Was in Ihrem Fall mitkommt, steht damit vorher fest, statt sich hinterher herauszustellen.
Der Umzug ist aus praktisch jedem System möglich, und Shopware zu Shopify ist einer dieser
Wege. Er läuft ab wie oben beschrieben, und er ist eine Dienstleistung: Adams Marketing sieht
sich Ihren Shopware-Shop an, legt mit Ihnen fest, was mitkommt, und führt die Migration
durch. Es ist kein Programm, das Sie kaufen und selbst laufen lassen. Was Ihre
Shopware-Migration umfasst, entscheidet Ihr Shop, nicht ein Standardpaket.
Genauso möglich ist der Weg aus einem anderen System heraus oder auf ein anderes Ziel als
Shopify. Welcher zu Ihrem Shop passt, klärt das kostenlose Erstgespräch.
Getrennt davon entsteht ein kostenloses Werkzeug für einen Sonderfall. Ein Crawler, der die öffentlichen Produktseiten eines Shopware-Shops ausliest und daraus eine Import-Datei für Shopify erzeugt, ganz ohne Backend-Zugang.
Status: in Vorbereitung. Es ist ein eigenes Werkzeug und kein Bestandteil des Umzugs, zu
finden im Werkzeugkasten unter „Produktdaten aus dem alten Shop“.
Shop-Umzug und Shop-Aufbau: beides aus einer Hand.
Ob ein bestehender Shop Sie ausbremst oder Sie neu starten: Beides sind hier keine Sonderfälle,
sondern das Tagesgeschäft. Umzüge werden individuell geplant, neue
Shops entstehen meist mit Shopify.
Shop-Umzug: ohne Datenverlust
Ihr Shop existiert schon, aber das System passt nicht mehr? Dann ziehen Ihre
Produkte, Kategorien und die Bestellhistorie mit um, samt
301-Weiterleitungen, damit alte Links und Google-Treffer weiter ankommen. Was davon in
Ihrem Fall mitkommt, wird vorher festgelegt; Ihr bisheriger Shop bleibt online, bis der
neue steht.
Shop-Aufbau: meist mit Shopify
Sie starten neu? Ihr Shop wird fertig eingerichtet und so übergeben, dass Sie ihn verstehen
und selbst bedienen können. Shopify ist dabei meist die erste Wahl: ein Miet-System mit
planbaren monatlichen Kosten, bei dem sich der Anbieter um Server, Updates
und Sicherheit kümmert. Weniger passt Shopify, wenn Sie sehr spezielle Abläufe oder volle
Kontrolle über den Server brauchen. Dann ist ein selbst gehosteter Shop womöglich die
bessere Wahl. Was zu Ihnen passt, sagt Ihnen Adams Marketing im Erstgespräch.
Nicht jeder Shop muss neu gebaut oder umgezogen werden: Läuft Ihrer im Kern rund und bremst nur
an einzelnen Stellen, ist eine Optimierung im Bestand oft der
kleinere Eingriff als ein kompletter Umzug. Und fehlt bislang die Firmenwebsite selbst, ist sie
der erste Schritt: Adams Marketing baut auch die
individuelle Firmenwebsite zum Festpreis.
Was ein Onlineshop kostet: einmalig und im laufenden Betrieb.
Ein Onlineshop-Aufbau kostet marktüblich 2.000–15.000 €, dazu kommen laufende
Kosten je nach System. Beide Zahlen gehören vor dem Start auf den Tisch.
Für den Shop-Umzug steht hier bewusst keine Zahl: Wie aufwendig er wird, hängt
vom bisherigen System ab, von der Zahl der Produkte und davon, welche Anbindungen mitkommen
sollen.
Onlineshop-Aufbau:
marktüblich 2.000–15.000 €(marktübliche Orientierungswerte, Stand 2026)
Ihr Preis: Festpreis nach kostenlosem Erstgespräch.
Shop-Umzug: Festpreis-Zusage nach Erstsichtung Ihres Shops.
Der erste Schritt ist das kostenlose Erstgespräch, die Erstsichtung Ihres Shops folgt danach.
Laufende Kosten ehrlich
Ein Shop kostet auch nach dem Aufbau Geld, wie viel, hängt vom
System ab:
Vergleich der laufenden Kosten: Shopify gegenüber einem selbst gehosteten Shop
System
Laufend
Das heißt für Sie
Shopify (Basic)
27–39 €/Monat
Planbare Miete: Server, Updates und Sicherheit übernimmt der Anbieter.
Selbst gehostet
130–650 €/Monat
Mehr Freiheit: Hosting, Updates und Pflege zahlen Sie laufend mit.
marktübliche Orientierungswerte, Stand 2026. Welche Variante zu Ihnen passt, klärt das kostenlose Erstgespräch.
Bei Shopify hängt an den Kosten zusätzlich die Zahlungsart: Wer die hauseigene Bezahllösung
Shopify Payments nutzt, spart die zusätzliche Transaktionsgebühr, die Shopify sonst pro
Verkauf berechnet, wenn ein externer Zahlungsanbieter angebunden ist.
Für einen neuen Shop nennt Ihnen Adams Marketing den Festpreis nach dem kostenlosen Erstgespräch.
Ist der Shop-Umzug ein Programm, das ich selbst laufen lassen kann?
Nein, kaufen oder herunterladen lässt sich der Umzug nicht. Er wird für Ihren Shop geplant und durchgeführt, aus praktisch jedem System heraus, häufig zu Shopify; was übertragen wird, entscheidet Ihr Bestand und kein Standardpaket. Verwechselt wird er gern mit einem kostenlosen Werkzeug aus dem Werkzeugkasten, das einen Shopware-Shop über seine öffentlichen Seiten ausliest und eine Import-Datei für Shopify erzeugt. Mit dem Umzug selbst hat es nichts zu tun.
Verliere ich beim Umzug meine Google-Rankings?
Ein Umzug ist der Moment, in dem Platzierungen kippen können, nämlich dann, wenn alte Adressen nach dem Wechsel ins Leere laufen. Genau das verhindern die 301-Weiterleitungen: Sie leiten jede alte Shop-Adresse dauerhaft auf die passende neue um, sodass Google die aufgebaute Sichtbarkeit auf die neuen Seiten überträgt. Diese Weiterleitungen gehören zum Umzug dazu und werden protokolliert.
Bleibt mein Shop während des Umzugs online?
Ja. Ihr bisheriger Shop bleibt online, während der neue aufgebaut und befüllt wird; umgeschaltet wird erst, wenn der neue steht. Sie verkaufen also weiter, statt für die Dauer des Umzugs zuzumachen.
Fällt bei Shopify eine Gebühr pro Verkauf an?
Ja, und ihre Höhe hängt davon ab, wie Sie bezahlen lassen. Nutzen Sie Shopifys eigenen Bezahldienst, zahlen Sie nur die übliche Gebühr Ihres Zahlungsanbieters. Binden Sie stattdessen einen externen Zahlungsanbieter an, kommt ein Aufschlag von Shopify obendrauf: im Basic-Tarif 2 % je Verkauf (Quelle: Shopify-Preisseite, abgerufen am 14. August 2026). Die Gebühr des Zahlungsanbieters selbst fällt in beiden Fällen an und lässt sich nicht umgehen. Wie sich das mit Miete und Apps zu einer Monatsrechnung addiert, steht im Ratgeber Shopify-Kosten im Überblick.
Was kostet es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?
Das hängt vor allem daran, wie viele Produkte in den Shop kommen, wie individuell er gestaltet wird und was angebunden werden soll, etwa Zahlungsarten oder Versand. Ihre feste Zahl nennt Ihnen Adams Marketing nach dem kostenlosen Erstgespräch, bevor die Arbeit beginnt. Die marktübliche Spanne und die laufenden Kosten stehen im Abschnitt Was ein Onlineshop kostet; wie sich der Preis im Einzelnen zusammensetzt, rechnet der Ratgeber Was kostet ein Onlineshop? vor.
Zahle ich die laufenden Kosten an Adams Marketing?
Nein. Die laufenden Kosten eines Shops gehen an das System und das Hosting: Bei einem Miet-System ist es die monatliche Gebühr des Anbieters, bei einem selbst gehosteten Shop kommen Server, Updates und Pflege dazu. Wie hoch das jeweils ausfällt, zeigt die Tabelle im Abschnitt Was ein Onlineshop kostet. Eine laufende Betreuung durch Adams Marketing können Sie dazunehmen, ein Zwang ist sie nicht.
Muss ich umziehen, oder reicht es, meinen jetzigen Shop zu verbessern?
Das entscheidet die Erstsichtung Ihres Shops, nicht der Wunsch nach etwas Neuem. Klemmt es nur an einzelnen Stellen, ist der Eingriff im Bestand der kleinere: Was sich an einer bestehenden Seite technisch herausholen lässt, steht unter Website-Optimierung. Erst wenn Sie das System dauerhaft ausbremst, lohnt der Wechsel. Fällt die Prüfung gegen den Umzug aus, hören Sie das, bevor eine Zahl im Raum steht.
Umzug oder Neubau: Lassen Sie uns über Ihren Shop sprechen.
Kostenlos und unverbindlich: Sie bekommen eine klare Einschätzung und einen Festpreis, bevor die Arbeit beginnt.