Der Ratgeber von Adams Marketing ist eine Sammlung von Praxis-Beiträgen
rund um Website, Onlineshop, Sichtbarkeit und Büro-Technik, geschrieben für kleine
Unternehmen, Selbstständige und Handwerksbetriebe ohne eigene Marketing- oder IT-Abteilung.
Jeder Beitrag beantwortet eine einzelne Frage so, wie sie im Erstgespräch gestellt wird: Was kostet
das? Warum werden Sie bei Google nicht gefunden? Betrifft Sie diese Vorschrift überhaupt? Preise
stehen hier als marktübliche Spannen oder als Durchschnittswerte mit Quelle und Zeitraum, nie als
Wunschzahl, Rechtsfragen werden am
Gesetzestext belegt, und wo eine Antwort von Ihrer Situation abhängt, steht die Bedingung dabei.
Geschrieben werden die Beiträge von Andreas Adams, der Websites, Shops und IT-Betreuung für
kleine Firmen selbst umsetzt. Jeder Text trägt sein Veröffentlichungsdatum, überarbeitete Beiträge
zusätzlich das Datum der Aktualisierung.
Der Ratgeber deckt vier Themenfelder ab: Kosten (Website, Shop, Werbung), Sichtbarkeit (Google und KI-Suchen), KI & Büro (Werkzeuge und Technik im Alltag) und Recht (Pflichten für Website und Bewertungen).
Jeder Beitrag gehört in genau ein Feld, und welches das ist, steht auf seiner Karte.
Wo kleine Betriebe zögern, fehlt es am Wissen und nicht am Geld: Zu hohe Kosten stehen in der amtlichen Statistik erst an sechster Stelle. Und das meiste, was Sie automatisieren wollen, braucht gar keine KI.
WhatsApp und iPhone verschriften kurze Sprachnachrichten inzwischen oft selbst. Für die Stunde Besprechung, den vertraulichen Mitschnitt und die Datei auf der Platte hilft das nicht. Dafür gibt es den Weg ohne Cloud.
Der PST-Export sichert die Mails, sonst nichts. Konten, Signaturen und das Exchange-Postfach bleiben liegen. Womit auch der Rest mitgeht und was beim Umzug auf einen neuen PC zu tun ist.
Weniger als 10 Beschäftigte und höchstens 2 Mio. € Jahresumsatz: Dann sind Ihre Dienstleistungen ausgenommen. Bei Produkten im Sortiment greift die Pflicht trotzdem. Zwei Prüfschritte klären, wo Sie stehen.
Sie schreiben nicht für den Bewerter, sondern für den nächsten Interessenten, der mitliest. Daraus folgen zwei Regeln und je eine Vorlage für Lob, berechtigte Kritik und Fake-Verdacht.
In den meisten Fällen lässt sich das Profil wiederherstellen. Entscheidend ist die Reihenfolge: erst die Ursache finden, dann das Profil korrigieren, dann den Einspruch mit Nachweisen einreichen.
Sprache, Text, Bilder, Dokumente: KI trifft im Handwerksbetrieb an mehr Stellen auf echte Arbeit, als die Werbung glauben macht. Ein Dutzend Einsatzfelder, mit ehrlicher Angabe, wo ein Skript reicht.
Externe IT-Betreuung für kleine Firmen: was sie leistet, wie Datenschutz und Kündbarkeit geregelt sind, wo die Grenzen liegen und woran Sie Angebote vergleichen.
KI-Tools für kleine Unternehmen im Überblick: welche wenigen sich im Alltag lohnen, was der Datenschutz erlaubt und wo Sie anfangen, ohne sich zu verzetteln.
KI-Website erstellen in Minuten – geht das wirklich? Was Baukästen können, wo ihre Grenzen bei Google und Recht liegen und wann sich eine eigene Seite lohnt.
Produktbeschreibung schreiben, die verkauft und gefunden wird: Aufbau, ideale Länge, Duplicate-Content-Falle und wann KI hilft. Mit Vorher-Nachher-Beispielen.
Entweder kennt Google Ihre Seite nicht, oder es hält sie für zu wenig relevant, oder niemand sucht danach. Welcher Fall bei Ihnen vorliegt, klärt ein Test von 30 Sekunden.
Onlineshop erstellen lassen: Kosten von 2.000 bis 15.000 € im Aufbau plus laufender Betrieb. Alle Preisblöcke, versteckte Posten und wann eine Website reicht.
Website erstellen lassen: marktüblich rund 490 € für einen Onepager bis über 10.000 €. Alle Preisspannen nach Typ und die echten Kostentreiber im Überblick.
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